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Piemont und Wein

Wein und Piemont, zwei unzertrennbare Begriffe, verbunden mit Erinnerungen an Ferien und oft romantisierten Eindrücken und Erinnerungen wie Weinbau sein könnte. Tatsächlich aber ist es ein anstrengender Beruf, der viel fordert und abverlangt aber durchaus auch seine schönen und stillen Momente aufweist. Die Geschichte mit dem Blick hinter die Fassade erzählt in ungestellten Bildern aus dem Herbst 2017 und gezeigt an der Photo 18 in Zürich


Castel Boglio liegt neben Nizza Monferrato im östlichen Teil des Piemonts

Mit dem Strohhut wird die Reihe markiert, in der gerade Trauben gelesen wird. So finden hinzukommende Leute und die Traktorfahrer die Erntemanschaft einfach und schnell.

Mit dem Strohhut wird die Reihe markiert, in der gerade Trauben gelesen wird. So finden hinzukommende Leute und die Traktorfahrer die Erntemanschaft einfach und schnell.

Frisch gelesene Trauben werden in Eimern gesammelt und von dort aus in grosse Sammelbehälter gebracht, die dann per Traktor zum Weinkeller gelangen.

Um eine höhere Qualität des Traubengutes sicher zu stellen, wird in aufwändiger und anstrengender Arbeit von Hand gelesen.

Die Ernte erfolgt so früh am Morgen wie möglich, um die Mittags- und Nachmittagshitze zu vermeiden. Auf dem Rückweg am Mittag mit überzähligen Kisten.

Der Trester wird nach dem Pressen der Trauben gesammelt und entweder zu Grappa gebrannt oder sonst weiter verwertet.

Frische gelesene Trauben werden im Anhänger per Traktor zum Weingut gebracht. Dort werden sie entladen und weiter verarbeitet.

Nach der Arbeit wird im Keller entspannt mit einem Bitter (aus der Erba Volant Serie) ein Aperitiv zubereitet.